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Neueste Einträge – Weisheiten als Hilfe für den spirituellen Weg

Neueste Einträge:





„Nur wer vollkommen frei ist von Begriffen,
kann einen Körper unendlicher Ausdehnung besitzen.“


(Huang Po – 黃檗)


















MAHAMUDRA

Mahamudra ist jenseits aller Worte und Symbole –

Aber dir, Naropa, aufrichtig und treu,
sei dennoch so viel gesagt:

Die Leere braucht keine Stützen.

Mahamudra ruht auf nichts,
ohne jede Anstrengung,
einfach nur, indem du gelöst und natürlich bleibst,
kannst du das Joch zerbrechen –
und Befreiung erlangen.

Wenn du vor dir im Raume nichts mehr siehst,
und dann mit deinem eigenen Geist den eigenen Geist betrachtest,
verschwinden alle Unterscheidungen,
und du gelangst zur Buddhaschaft.

Die Wolken wandern durch den Himmel,
sie haben weder Wurzeln noch Heimat.

Wie Wolken sind die einzelnen Gedanken,
die deinen Geist durchziehen.

Sobald der Geist sich selber erkannt hat,
hört jede Unterscheidung auf.

Formen und Farben bilden sich im Raum,
aber weder Schwarz noch Weiss
hinterlassen in ihm Spuren.

Aus diesem Geist des Geistes entstehen alle Dinge.
Weder Tugend noch Laster beflecken ihn.

Die Finsternis von Jahrtausenden
kann nichts gegen die glühende Sonne ausrichten;

die langen Zeitalter des Samsara
können das helle Licht des Geistes nicht verdecken.

Obwohl wir Worte brauchen, um die Leere zu erklären,
ist doch die Leere selbst nicht sagbar.

Wir sagen zwar: „Bewusstsein ist ein helles Licht“,
doch läßt es sich mit Worten und Symbolen nicht erfassen.

Bewusstsein ist in seinem Wesen leer,
und doch umfasst und hält es alle Dinge.

Tu nichts mit dem Körper – entspanne dich nur,
verschließe Körper und Mund und sei still.

Entleere deinen Geist und denke an nichts.
Lass deinen Körper leicht wie einen hohlen Bambus ruhn.

Kein Geben und Nehmen: der Geist ruht,
Mahamudra ist wie ein Geist, der sich an nichts klammert.

Wenn du dich darin übst,
wirst du bald von der Buddhaschaft erreicht.

Kein Üben von Mantras und Paramitas,
kein Unterricht in Sutras und Geboten,
kein Wissen aus Schulen und Schriften,
führt zur Erkenntnis der eingeborenen Wahrheit.

Denn wenn der Geist nach etwas strebt,
erfüllt von Sehnsucht nach dem Ziel,
verhüllt er damit nur das Licht.

Wer sich an tantrische Gebote hält und dennoch urteilt,
begeht Verrat am Geist des Samaya!

Gib alles Tun und Wünschen auf,
laß die Gedanken wie Meereswogen steigen und verebben.

Wer die Vergänglichkeit niemals vergißt,
noch das Prinzip der Urteilslosigkeit,
der richtet sich nach tantrischem Gebot.

Wer alles Sehnen aufgibt,
sich nicht an dieses oder jenes heftet,
erkennt den wahren Sinn der Schriften.

Im Mahamudra verbrennen alle deine Sünden;
im Mahamudra wirst du aus dem Gefängnis der Welt entlassen.
Es ist die hellste Flamme des Dharma.

Die das nicht glauben, sind Narren,
die sich in Elend und Sorgen ewig wälzen.

Verlaß dich, um zur Freiheit zu gelangen,
auf die Hilfe eines Guru.

Wenn dein Geist seinen Segen empfängt,
ist die Befreiung nah.

Alle Dinge dieser Welt sind sinnlos
und nichts als Keime neuer Leiden.

Kleine Lehren predigen Taten –
folge nur einer Lehre, die groß ist.

Der königliche Blick geht über alle Dualität hinaus.
Die königliche Methode überwindet alle Ablenkungen,
der Weg der Nicht–Methode (Wu Wei) ist der Weg aller Buddhas.
Wer diesen Pfad betritt, wird von der Buddhaschaft erreicht.

Vergänglich ist die Welt –
substanzlos wie Phänomene und Träume.

Entsage ihr und verlasse die Deinen.
Zerschneide die Bande von Lust und Hass
und meditiere in Wäldern und Bergen.

Wenn du ohne Mühe gelöst und natürlich bleiben kannst,
wirst du bald von Mahamudra erreicht
Und du trägst den „Nicht-Sieg“ davon.

Schlag einem Baum die Wurzeln ab, und seine Blätter welken;
schlag deinem Geist die Wurzeln ab, und das Rad der Welt zerfällt.

Jedes beliebige Licht vertreibt in einem Augenblick
die Dunkelheit ganzer Zeitalter.

Das starke Feuer des Geistes verbrennt mit einem Blitz
den Schleier der Unwissenheit.

Wer sich an den Geist klammert,
erkennt die Wahrheit nicht, die jenseits davon ist.

Wer sich bemüht das Dharma einzuüben,
erkennt die Wahrheit nicht, die jenseits aller Übung ist.

Wer wissen will, was jenseits von Geist und Übung ist
durchhaut mit einem Schlag die Wurzeln seines Geistes,
und starrt mit nacktem Blick.

So wirst du frei von aller Unterscheidung –
und ruhst in dir.

Man sollte weder geben noch nehmen,
sondern natürlich bleiben –
denn Mahamudra liegt jenseits von Hingabe und Weigerung.

Weil Alaya nicht geboren wird,
kann niemand es hindern oder beflecken.

Wer im ungeborenen Reich verweilt,
dem löst sich aller Schein ins Dharmata auf,
und Eigenwille und Stolz verschwinden im Nichts.

Die höchste Einsicht
verläßt die Welt von Diesem und Jenem.

Das höchste Handeln
vereinigt große Schöpferkraft mit Ungebundenheit.

Die höchste Vollendung
erkennt das So-Sein ohne Hoffnung.

Im Anfang spürt der Yogi,
wie sein Geist abstürzt wie ein Wasserfall;

Dann, auf halbem Wege, strömt er dahin,
langsam und sacht wie der Ganges.

Am Ende ist er ein großes, unendliches Meer,
wo das Licht von Sohn und Mutter in Eins verschmelzen.“


(Tilopa – einer der wichtigen Meister des tibetischen. Buddhismus – Lehrer von Naropa, dieser war wiederum Lehrer von Marpa und dieser der Lehrer von Milarepa)




Milarepa hatte überall nach Erleuchtung gesucht,
aber nirgends eine Antwort gefunden,
bis er eines Tages einen alten Mann
langsam einen Bergfpad herabsteigen sah,
der einen schweren Sack auf der Schulter trug.

Milarepa wußte augenblicklich,
daß dieser alte Mann das Geheimnis kannte,
nach dem er so viele Jahre verzweifelt gesucht hatte.

»Alter, sage mir bitte, was du weißt.
Was ist Erleuchtung?«

Der alte Mann sah ihn lächelnd an,
dann ließ er seine schwere Last von der Schulter gleiten
und richtete sich auf.

»Ja, ich sehe!« rief Milarepa.
»Meinen ewigen Dank! –
Aber bitte erlaube mir noch eine Frage:
Was kommt nach der Erleuchtung?«

Abermals lächelte der Mann,
bückte sich und hob seinen schweren Sack wieder auf.
Er legte ihn sich auf die Schulter und ging seines Weges,
aber mit einem Lächeln.









„Wahrhaft Suchende nahmen früher
ALLE MÖGLICHEN Wege und Strapazen auf sich,
nur um einen wahrhaftigen Meister sprechen zu hören.

Noch mehr waren sie bereit ZU TUN,
um von einem Solchen als Schüler angenommen zu werden.


Heutzutage haben Weichspüler, selbsternannte Gurus,
die jedem erzählen, was sie hören wollen,
die größte Anhängerschar.

Fast jeder, dem gesagt wird,
was er bei sich noch aufzuarbeiten hat,
fühlt sich in seinem Ego angegriffen
und wendet sich ab.

Anstatt zuzuhören,
um effektiv in der spirituellen Entwicklung vorwärts zu kommen,
wendet man sich wieder weltlicher Ablenkung jeglicher Art zu.

Man macht sein Glück von Menschen, beruflichem Erfolg,
von Besitz und Sinnengenüssen abhängig,
obwohl diese Dinge ständig wiederholt werden müssen,
um wenigstens kurzfristig glücklich
oder zufrieden sein zu können.


Wahres Glück ist geistiger Natur.
Es wird durch Meditation erreicht(!) – Stück für Stück.

Man verliert fast unmerklich seine Gier nach allem Möglichen,
seinen Hass auf Andere und sich auf sich Selbst
und die eigenen Erkenntnisse werden immer mehr.

Man wird innerlich immer leerer
und Eindrücke von außen erregen einen nicht mehr,
gleich ob sie positiv oder negativ sein mögen.

Der Geist wird so immer stabiler und ruhiger
und pendelt nicht mehr von himmelhochjauchzend
bis zu Tode betrübt.
Er bleibt in der Mitte!
Dies nennt man Gleichmut.

Auch trauert man der Vergangenheit nicht mehr nach,
was ansonsten unweigerlich Depressionen zur Folge hätte
oder hofft noch auf eine „bessere“ Zukunft,
was nur unnötige Ängste nach sich zieht.

Man verweilt immer mehr im Hier und Jetzt
und erreicht Gleichmut.


Dies verwechseln manche
mit einer gleichgültigen Alles-Egal-Stimmung,
doch Gleichmut bedeutet, dass Gutes den Geist
nicht mit übermäßiger Freude in Wallung bringt
und Schlechtes denselben nicht mehr erregt.

Das Eine ist nicht besser oder schlechter als das Andere.

Beides hat nicht mehr die Kraft,
den Geist von seiner durch Meditation erlangte Ruhe,
Klarheit und Stabilität wegzuziehen,
da geistiges Glück dauerhaft ist und immer mehr zunimmt,
je weiter wir voranschreiten.

Es ist nicht mal viel oder mal wenig,
sondern es bleibt dauerhaft bestehen,
ohne äußere Einflüsse.


Deshalb sollte man froh und zutiefst DANKBAR(!) sein,
wenn man noch einen wahrhaftigen Meister gefunden hat,
der einem seine Fehler aufzeigt,
damit wir diese beseitigen können;
der einem immer und immer wieder auf die Füße tritt,
solange, bis auch die subtilsten Dinge verschwunden sind,
auch wenn es oft weh tut.


Ein Guru, der einem nur erzählt, was man hören will,
bewirkt genau das Gegenteil!

Man baut das Ego nicht ab,
sondern bläht es immer mehr auf,
was uns nach dem Tod
in unsere SELBST-ERSCHAFFENEN Höllen stürzen wird!“


(Yogi Christian,
Arya-Sangha im EdenSpirit)




„Wenn man seine Ruhe nicht in sich findet,
ist es zwecklos, sie anderswo zu suchen.“


(Francois Duc de la Rochefoucauld)




Mein Kind.

Mein Kind, das hat mit mir so viel zu tun,
wie ein U-boot mit einem Huhn.
Die Knochenburg, bedeckt mit Fleisch, belebt durch Blutes Saft und Kraft ist das,
was Papa und auch Mama schafft.

Das Bewusstsein eines Wesen, das im Bardo ist gewesen,
hat sich den Fötus auserlesen.
Das Ich-Bewusstsein pflanzt sich dort hinein,
als Ziel: die Geburt im neuen Sein.

Ist es geboren, wächst es heran,
Mama und Papa denken: dies ist MEIN – so ist der Wahn.

Dies Wesen, das nun auch hier lebt
und nach dem gleichen Unsinn strebt,
schafft uns nur neues Leid ,
so ist es seit unendlicher Zeit.

Dies Kind, das unser Glück sein soll,
steckt doch auch nur von Geistesgiften voll.
Es schafft uns Sorge, Kummer, Leid
und dies die ganze Lebenszeit.

Und stirbt es vor uns, ach du Schreck,
ist unser Sinn des Lebens weg.
Kein Kind und Enkelkind,
die im Alter für uns da dann sind.

Das Herz, das man daran gehangen,
ist nun im Schmerz total gefangen.

Viel besser ist in dieser Welt,
man sich Richtung Nirvana hält.
Stück für Stück durch täglich üben,
ist man irgendwann am sicheren Ufer drüben.

Nur nicht nochmal wiederkehrn,
um unser eigen Leid und das von Andern mehren.“


(Yogi Christian,
Arya-Sangha im EdenSpirit)











„Es ist UNBEDINGT NOTWENDIG,
den Weg der universellen Wahrheit ZU GEHEN,
der die Erlösung mit sich bringt.

Ansonsten wird man dieses Leben hier als freier Mensch
und unter derart günstigen Bedingungen
NICHT NOCH EINMAL geschenkt bekommen!


Es wird dir EHER gelingen, eine Erbse nach oben zu werfen,
so daß sie an der glatten Oberfläche
eines waagerecht an der Decke hängenden Spiegels klebenbleibt,
als daß du dieses Geschenk ein zweites Mal erhalten wirst.

Eher wird es einer Schildkröte gelingen,
die alle hundert Jahre aus den Tiefen des Meeres auftaucht,
ihren Kopf durch ein rein zufällig
auf der Wasseroberfläche dahintreibendes Joch zu stecken.

Eher wird es dir gelingen, ein Sesamkorn durch die Luft zu werfen
und damit genau durch das Öhr einer Nadel zu treffen.


Wenn alle Lebewesen aus allen vorstellbaren Existenzbereichen
eine Pyramide bildeten, so wären die gequälten Geister der Hölle
und die Tiere der weitaus größte Teil,
die Halbgötter wären lediglich die Wandplatten
und die Menschen und Götter wären nur die oberste Spitze.

DENKST DU DARAN, daß in einer einzigen Schaufel Erde
soviele Tiere enthalten sind, wie es Menschen in dieser Welt gibt,
so wirst du einsehen, daß die Chancen
auf ein menschliches Leben nicht so groß sein können.

Aber auch im menschlichen Leben gibt es noch
fast unüberwindliche Hindernisse auf dem Weg der Wahrheit.
So zum Beispiel, wenn du körperlich und geistig behindert bist,
wenn du in schwierigen materiellen
und geistigen Bedingungen und Unfreiheit lebst,
wenn keine Lehre der Wahrheit bekannt ist
oder überall nur falsche Ansichten vorherrschend sind.

Auch dann hast du wenig Möglichkeiten,
in die Lehre von der Erleuchtung einzutreten.


Wenn du also in dieser Welt lebst,
einen gesunden Körper hast,
die Lehre der Wahrheit hören kannst,
kompetente Lehrer da sind
und du frei deinen Wünschen folgen kannst,
dann solltest du UNBEDINGT nach den höchsten Lehren
der universellen Wahrheit LEBEN(!),
sonst ist dein kostbares menschliches Leben VERSCHWENDET!


Hier trennen sich die Wege,
die zu Aufstieg oder Niedergang führen.

Die sich nicht dafür entscheiden können,
SIND WIRKLICH ZU BEDAUERN.“


(Padmasambhava / Guru Rinpoche)





„Nicht mit der geringsten Absicht
oder Anstrengung zu üben
und doch nicht für einen einzigen Augenblick abgelenkt zu werden,
heißt, den natürlichen Geist richtig zu üben.“


(Lama Kong Ka)





Der Weg des Herzens

„Um den Weg des Herzens zu gehen,
must du dein Herz zuvor in der Tiefe ergründen.

Um es zu verstehen,
must du es zuvor völlig entleeren.

Ist es von deinem eigenem Selbst, deinem Ego,
wahrhaft geleert,
kann es durch die selbstlose Liebe
des universellen Schöpfungsgottes völlig ausgefüllt werden.

Wenn du JETZT den Weg des Herzens gehst,
ist er wahrhaftig.
Er ist jetzt ein Weg der reinen selbstlosen Liebe.

Wenn du so den Weg des Herzens gehst,
ist JEDE deiner Handlungen heilig,
jede Tat ist aus tiefster Liebe geschehen,
jeder Gedanke ist aus wahrer Liebe entsprungen.“


(Wang Lin – Jasmin,
tantrische Yogini & lebende Inkarnation der Tara)





„Alle Krisen und Konflikte entstehen,
wenn sich Menschen ungeliebt fühlen.

Unsere Aufgabe ist es, Liebe zu verbreiten
und allen klarzumachen, daß sie geliebt werden.
Aber nicht als Missionare, sondern als Impulgeber.“


(Mark Whitwell)





„Wer Abneigung oder Widerwillen
gegenüber den Manifestationen zeigt,
ist höchstwahrscheinlich in die Irre gegangen.“


(Lama Kong Ka)





„Tu dies, wenn du den WAHREN Dharma praktizieren willst!

BEACHTE die mündlichen Anweisungen deines Meisters!

Überlege nicht, was du erlebt hast,
da es dich nur anhängt oder verärgert.
TAG UND NACHT, schau in deinen Verstand.

Wenn dein Geistesstrom irgendeine Nicht-Tugend enthält,
verzichte aus dem Herzen deines Herzens darauf
und verfolge die Tugend.

Wenn du außerdem andere Menschen siehst,
die Böses begehen,
fühle Mitleid mit ihnen.

Es ist durchaus möglich,
daß du für bestimmte Sinnesobjekte
eine Bindung oder Abneigung verspürst.
GIB DAS AUF!

Wenn du dich an etwas Anziehendes oder Abneigung
gegen etwas Abstoßendes gebunden fühlst, verstehe,
daß dies die TÄUSCHUNG deines Geistes ist,
nichts als eine magische Illusion!

Wenn du angenehme oder unangenehme Worte hörst,
verstehe sie als ein LEERES ECHO.

Wenn du auf schweres Unglück und Elend stößt,
verstehe es als einen vorübergehenden Vorfall,
als eine täuschende Erfahrung.

Erkenne, daß die angeborene Natur
NIEMALS von dir getrennt ist!

Es ist EXTREM SCHWIERIG,
einen menschlichen Körper zu erhalten,
daher ist es TÖRICHT,
den Dharma zu ignorieren,
sobald er gefunden wurde.

NUR der Dharma kann dir helfen.
Alles andere ist weltliche Verführung!“


(Padmasambhava / Guru Rinpoche)





So verändert dein Licht die Welt




„Wir sind MENSCHEN…

NICHT Nationalitäten…“


We are HUMANS…

No NATIONALITY…“


(Wang Lin – Jasmin,
tantrische Yogini & lebende Inkarnation der Tara)





„Wahres Wissen macht Menschen bescheiden,
liebevoll und mitfühlend.

Unwissenheit macht Menschen nur arrogant,
kaltherzig und überheblich.

Durch Bescheidenheit
werden wir im Herzen demütig und edel.

Durch Einbildung hingegen, werden wir nur
oberflächlich, selbstherrlich und größenwahnsinnig.“


(Wang Lin – Jasmin,
tantrische Yogini & lebende Inkarnation der Tara)





„Wer fragt, ist ein Dummkopf für 5 Minuten.

Wer NICHT fragt, ist ein Dummkopf SEIN GANZES LEBEN!“


(Shui Xiang Shang Ti – 谁像上帝)





„Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich ALLES,
was über ihren Horizont geht.“


(Francois de La Rochefoucauld – 1613-1680)




„Wenn der Weise auf den Himmel zeigt,

schaut der Dumme auf den Finger.“


(Shui Xiang Shang Ti – 谁像上帝)





„Beschwichtige den ärgerlichen Menschen durch Liebe.

Beschwichtige den bösartigen Menschen mit Güte.

Beschwichtige den geizigen Menschen mit Großzügigkeit.

Beschwichtige den Lügner mit Wahrheit.“


(Siddharta Gautama,
der historische Shakyamuni-Buddha / Shi Jia Mu Ni – 释迦牟尼)





„Nicht ein Corona-, HIV- oder Ebola-Virus
ist DIE WAHRE BEDROHUNG für den Menschen,
sondern ANGST, UNWISSENHEIT, GIER und IGNORANZ
sorgen für ein Sinken des menschlichen Bewußtseins!

Der „Feind“ ist NICHT im Außen!
Er ist IN UNS!

Wenn wir Angst, Unwissenheit, Gier und Ignoranz überwunden haben,
gibt es nichts mehr, wofür sich ein weiteres Anhaften unseres Geistes lohnt.

Haben wir dies erkannt,
erlangen wir wahre Freiheit und innere Glückseligkeit!“


(Wang Lin – Jasmin,
tantrische Yogini & lebende Inkarnation der Tara)




„Die Wahrscheinlichkeit, daß ein Mensch
durch einen Corona-, HIV- oder Ebola-Virus stirbt,
ist sehr sehr gering.

Vielmehr sterben Menschen durch Angst und Haß,
welche sie ERBLINDEN lassen!
Und DADURCH haben sie ihr überaus wertvolles Potential,
ihre außergewöhnlich seltene Chance verpaßt,
in das Nirwana, das göttliche Ur-Feld, zurückzukehren.

Sie BLEIBEN so in der Trennung zum Göttlichen und
leiden tausendfach in ihren SELBST erschaffenen Höllen,
die sie zeitlebens durch WAHRE Hingabe an IHR EGO,
wahrlich meisterhaft durch EIGENE karmische Verstrickungen SELBST kreiert haben!“


(Wang Lin – Jasmin,
tantrische Yogini & lebende Inkarnation der Tara)




„Wer sich für die WIRKLICH wichtigen Dinge des Lebens
keine Zeit nimmt,
der wird das wirkliche Ziel des menschlichen Lebens
NIE erreichen!

Er wird weder zur Erleuchtung,
noch jemals zum Aufstieg gelangen.

Er wird im Strudel der Zeit wieder und wieder geboren
und dem nicht endenden Kreislauf der Wiedergeburten,
des Leidens und seines Karmas so nie entrinnen können.“


(Wang Lin – Jasmin,
tantrische Yogini & lebende Inkarnation der Tara)

 

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